VON EINER PARTY- UND COVERBAND ZUR TRIBUTE SHOW


GREEN RIVER BAND - the truth


Mai 1989 - Irgendwo in Süddeutschland

Green River Band, Charly Braun, Herman Dunkel, Andy Pass

Nach vielen endlosen Treffen, Anrufen, Fritten, Cola, Bier, Gitarren - und Bass Saiten, Castings, Cheeseburgern, Jack Daniels, Marlboro und Lord Extra als geistige Nahrung für die Kreativität formierte sich im Mai 1989 in Grünbach (in Bayern, da kommt das Weißbier her) im Landkreis Erding (im Keller von Herman's Home) die GREEN RIVER BAND - mit den Hits von Creedence Clearwater Revival und den Musikern aus der Münchner Szene: Charly Braun (Charly Braun Band, Rigan Clan, Fats Hagen, Dutie Free, JD Hank) an der Gitarre, Andy Pass (Trick17, Munich Sound Express, Starnberger Seeteufel, Rattlesnake Torpedos) am Schlagzeug und Herman Dunkel (Fountain, Cooperation, Hell & Dunkel, The Fat Bad Boys) am Bass und als Sänger.

 

Die gewollte Verbindung zu "Grünbach" (wohl aber auch eine Hommage an die Heimat - der "grüne Fluß", unsere ISAR die durch München fließt) mit dem Song von CCR "Green River" verstand aber kein Veranstalter und auch keiner aus dem Publikum. Auch die etwas legére Art den Namen der Band auszusprechen oder auch anzukündigen, was meist eben nur mit "Green River" geschah, führte dazu, das die Band ständig mit "Little River", "Blue River" oder "River Band" verkannt wurde. Einer der ersten Job's dieser Band war natürlich in Grünbach selbst, auf dem ersten der später legendär gewordenen Sommerfeste am Weiherweg!

Neben den Hits von CCR heizte das Trio mit vielen Rock-Classikern von Steve Miller bis Eric Clapton ein. CCR und Rock, CCR und Rock'n Roll, CCR und Country von Alabama, Billy Ray Cyrus, Johnny Cash, Willie Nelson, Hank Williams, Little Texas, Lynard Skynard - und natürlich die Oldies, Oldies, Oldies. Durch das breite Programm und Repertoire war die GREEN RIVER BAND auf Country- und Truckerfesten genauso "zu Hause" wie in Western-Saloons (sie machten ja beides: Country und Western), Open Airs, Rock'n Roll Clubs und Oldie-Festivals.

Creedence Clearwater // Coverband

Ganz treue Fans haben sich sogar "getraut" bei dieser Gelegenheit die Band für Ihre Hochzeit zu engagieren. Geburtstage, Firmenfeste, Betriebsfeiern - egal wo, es machte Spaß. Soviel Spaß, das sich dies auf das Publikum übertrug und die Band bis zu 250 mal im Jahr in ganz Deutschland und Österreich auf der Bühne stand. Jedoch - Rock'n Roll verzeiht nicht und "Rock'n Roll never forgets !" Zu viele Jobs; zu viele Songs; zu viel Zeit miteinander; zu wenig Zeit um einen klaren Kopf zu bekommen und zu behalten.

 

Die Folge daraus: Charly Braun verlies die Band; Herman Dunkel stieg um auf die Gitarre und aus dem Trio wurde ein Quartett. Neben Chris Singer an der Gitarre war da noch anfangs Werner Huber und später dann schon Christian Prüflinger am Bass. Trotz krampfhafter Motivation war dann aber irgendwann die Luft ganz raus und der Song "Have you ever seen the rain" wurde immer mehr Realität! Obwohl von Anfang an klar war, dass die Band ja immer nur dem Orginal nahe sein wollte, verloren die "rollin4" das Ziel immer mehr aus den Augen und das Repertóire wurde zunehmend mit Coversongs (wie sie eben auch andere Bands spielen –was halt gerade angesagt oder gewünscht wurde) aufgefüllt und erweitert. Es war doch Creedence und das Gefühl für genau diese Songs, wodurch die Band überhaupt entstanden ist. Und das ging in dieser Zeit verloren.

Herman Dunkel und Andy Pass

Nicht das der Anspruch erhoben wurde "genauso gut" wie John Fogerty zu sein oder das die Stimme "wie das Original" klingen soll (Götter imitiert man nicht). Nein, das Gefühl für die Zeit und die Songs, die Musik und Texte waren es und sind es bis heute immer noch.

 

Das Feeling, zu denen jeder mit 98 % Sicherheit den Rhythmus auf den Boden gestampft hat, oder zu "Proud Mary" den Refrain mitgegrölt hat. "Rollin'on the river" - so ab Mitte 1995 hat dann eben nichts mehr gerollt. Die Verträge wurden "mehr routiniert" als "rockig" erfüllt und neue Engagements wurden abgelehnt. Nach Frust und Wut, Deppression und Exzessen kam dann die Ernüchterung und der Entzug (der von der Bühne natürlich, was denn sonst?)

Am 31.12.1995 ging die GREEN RIVER BAND das letzte mal auf die Bühne.


THE CREEDENCE REVIVAL BAND - rough&loud


Silvester 1995 - no more partyband

The Creedence Revival Band

Auf einer Bühne in Unterhaching: Pünktlich um 00:00 Uhr gibt die GREEN RIVER BAND ihr Ende bekannt. Sie reißen die Plakate von den Wänden und der Wandel vollzieht sich mit neuen Plakaten unter den alten. Die Geburtstunde einer Band am 01.01.1996, 0.01 Uhr - "The Creedence Revival Band " war geboren. Die erste Besetzung: Christian Prüflinger am Bass, Andy Pass am Schlagzeug, Matthias Hoerburger an der Gitarre und natürlich Herman Dunkel. Noch während der Aufnahmen zum ersten Album "TIMELESS" (November 1996) stieg der erste Musiker schon wieder aus und es sollten noch viele "Ein- und Ausstiege" folgen. Doch immer wieder entstanden neue Träume, neue Ziele und - immer wieder eine NEUE SHOW ! 

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Freunden und Kollegen für die schönen Zeiten im Studio und vor, auf und hinter der Bühne bedanken. Auch wenn es am Ende keinen gemeinsamen Weg mehr gegeben hat, oder nur für einen kurzen Abschnitt geplant war, sind die Erinnerungen daran unvergesslich:

Alessandro Brero, Alex Nees, Ali Khan, Alfons Hefter, Andy Pass, Andy Stahl, Bernd Bircks, Bernd Kühl, Charly Braun, Chris Stepken, Chris Prüflinger, Christian Singer, Dave Bell, Dieter Bohnen, Elmar Sammer, Erin Perry, Florian Lentz, Franz Trojan, Herbert Grünert, Helmut Gallecker, Horst Röhrich, Iris Gallecker, Jacek Duglosch, Jim Foitek, Jochen Sternkopf, Ludwig Kunze, Manfred Feneberg, Manfred Glissmann, Marco Maurer, Marion Dimbarth, Martin Richter, Matthias Hoerburger, Mick Brehmen, Michi Gabler, Mucky Zuzuckis, Oliver Frank, Otto Staniloi, Peter Kuroczik, Reini Klein, Regina Spänle, Roland Jonk, Rolf Schopka, Rudi Seelentag, Rudi Queisser, Ruth Kirchner, Stefan Schopka, Stevie Goldmann, Susanne Brunner, Tim Stahl, Tommi Huber, Tom Ziehfuß, Uwe Springmann, Walter Autsch, Werner Huber

Dann ein glücklicher Zufall - 1999 übernahm Uli Stepken zeitweise die Aufgabe der Rythmusgitarre und kreativen Solis in der Band. Der Rock'n'Roller quittierte nach einer gesundheitlichen Auszeit bei den Continentals und wurde dann ein festes Mitlied der  Band. Bis heute ein fester Partner, Ideengeber, Berater und vor allem einer der besten Freunde.

Wie sich im Laufe der Jahre herausstellte, hatten viele Veranstalter und Fans wieder einmal Schwierigkeiten mit dem Namen der Band: (Clearance Crearwater // Creedance // oder Cleardance usw. ...es gibt unzählige Variationen). Dazu erhielt die Band 2003 eine eindeutige Unterlassungserklärung eines rechtlichen Vertreters aus USA, bzgl. der Urheberrechte von bei Stu Cook, Doug Clifford und der Witwe von Tom Fogerty. Mehr zu der Geschichte von John Fogerty und CCR gibt es hier.

 

Um weitere rechtliche Probleme zu Vermeiden wurde der Name wieder einmal geändert. Diesmal jedoch nach Recherche und in enger Zusammenarbeit mit einem Marken- und Patentanwalt sowie einem Eintrag in das Markenregister. Das Akronym ist nicht geschützt und konnte somit verwendet werden. Unzählige Kombinationen wie CCR Revival Band, CCR RevivedCCR Cover oder CCR Project kamen nicht in Frage, und so wurde nach akkuraten Brainstorming der neue Name CCR Tribute Band ausgewählt.


THE CCR TRIBUTE BAND - Who´ll Stop The Rain


2003 - Andy Stahl, Uli Stepken, Andy Pass und Herman Dunkel

CCR Tribute Band mit Andi Stahl, Herman Dunkel, Uli Stepken und Andy Pass

Nach dem Namenswechsel war ein schwieriger Punkt erreicht. Die Musikszene, Veranstaltungen und im allgemeinen die Eventbranche veränderte sich. Auch die Band hatte sich verändert. Das größte Problem ist und war unumstritten die Besetzung. Sogar unsere Idole und so ziemlich alle Musikgrößen dieser Welt haben ähnliche Phasen durchlaufen. Ja auch John Fogerty stand vor den gleichen Problemen was letzlich zum Bruch von CCR führte. Darauf hin startete er seine Solokarriere und versuchte neue Ansätze. Und wie auch das Vorbild wurde mit der CCR TRIBUTE BAND versucht, den neuen Anforderungen der Live-Musik gerecht zu werden. Wie etwa mit den Tribute Horns (Bläsersatz mit Trompete und Saxophon) oder dem Projekt "CCR goes Country" sowie einem Unplugged-Set wurden Experimente gewagt, um den Fans und Veranstaltern Alternativen zu bieten.

 

2006 - Die CCR TRIBUTE BAND wird nominiert und ausgezeichnet mit dem Fachmedienpreis in der Kategorie // Beste Tribute Band.

Die fetten Jahre gingen zu Ende, da es immer weniger Oldie-Feste und Tribute-Events gab. Diese Entwicklung war nicht aufzuhalten und auch innerhalb der Band waren Differenzen zu spüren. Es ist eben nicht einfach, drei, vier oder mehrere Musiker mit den gleichen Zielen und musikalischen Ansprüchen zu finden. Und auch wenn es für einen gewisse Zeit sehr gut lief, war es nicht ausgeschlossen, dass sich dabei jeder menschlich und persönlich anders entwickelt. Wie in jeder Beziehung ist das Verhältnis zwischen Kompromissbereitschaft und eigenem Ego oftmals weit auseinander. Und so kam es zu einer Vertrauensfrage und letztendlich zum Bruch der Bandmitglieder.

 

2007 - change in the weather

Nach dem Aus formierte Herman Dunkel die Band neu mit Franz Trojan (Spider Murphy Gang, Franz Trojan Solo) am Schlagzeug, Mick Brehmen (Vincent Rocks,  Leo Sayer und Roger Glover, Wolle Kriwanek Band, Inker & Hamilton, Trouble Boys and the Sireens) am Bass, Bernd Kühl (Wolfgang Petry Band) und weiterhin Uli Stepken. Auf der Suche nach dem verloren gegangenen Sound, wäre eine passende Beschreibung für diese Zeit. Hinzu kommt aber auch die Absicht, sich nicht nur mehr als Tribute-Band zu verstehen, sondern viel mehr eigene Interpretationen zu entwickeln. Die Songs von CCR wurden moderner und zeitgemäß angepasst - auch hier wieder nach dem Vorbild von J.C. Fogerty. Aufgrund eines Umzuges und der räumlichen Entfernung verlässt dann Bernd Kühl die Band.

 

2008 - Die nächste Generation rückt nach und Robert Dunkel ersetzt Mick Brehmen am Bass.

Der Nachwuchs senkt nicht nur den Altersdurchschnitt, sondern bringt auch frische Ideen mit. Neue Grundlagen werden definiert und das Repertoir wird erweitert, bis Franz Trojan letzlich am Schlagzeug ausschied und durch den Münchner Drummer, Radio- und Fernsehmoderator Ali Khan (Ali Khan Show and more ..) ersetzt wurde. Die Suche nach einer konstanten Besetzung ging weiter.

 

2011 - Nach dem Motto "Back to the roots" konnte Andy Pass wieder für das CCR Projekt motiviert werden.

Und es kehrte zunächst wieder etwas Ruhe ein. Die eingespielte Rythmusgruppe war der Anlass für neue Experimente und erschuf neue Visionen. Schon immer war es das Ziel von Herman Dunkel, dem Publikum nicht nur in klassischer Quartett-Besetzung ein Live-Konzert zu bieten. Die genialen Songs von Fogerty hatten Potenzial zu mehr und die Band sollte mit einer (erneuter Versuch) dritten Gitarre und Piano/Orgel ergänzt werden.  Die Suche war nicht einfach und jemanden zu finden der mit der gleichen Leidenschaft für die Songs lebt noch schwerer. Zudem wurde ein Homestudio und Proberaum ausgebaut um der benötigten Technik den Platz zu liefern. Es war ein harter Weg mit vielen Gesprächen, Castings und natürlich dem ein oder anderen Bier. Am Ende war es zu viel Bier und weniger produktiv - zu Lasten der Band. Leider war dann auch der Punkt erreicht, an dem die erneute Trennung von Andy Pass nicht aufzuhalten war. Was ganz und gar nicht einfach war und bis heute tiefe Wunden in eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft verursachte.

 

Wieder einmal am Tiefpunkt (wie schon bereits 1994) angelangt, hielt sich die Band mit alten und neuen Kollegen als Ersatz an den Drums über Wasser. Das Ziel, mit einer großen Besetzung eine CCR-Show zu liefern, war nicht aus den Augen und Ohren verschwunden, jedoch zu diesem Zeitpunkt unmöglich erreichbar. Die jahrelange Arbeit und kreative Leistung wurde immer wieder gebremst von diversen Meinungsverschiedenheiten und einer unklaren Besetzung.

2014 - Neues Album "making music with my friends"

Trotzdem wurde das geplante Album fertiggestellt und am 25. Dezember 2014 veröffentlicht. Die Idee hinter diesem Album war, die Songs von CCR in einer eigenen akustischen Version zu interpretieren. Dieses Album steht für den gesamten Zeitraum der Band, von 1989 bis heute, für die Seele und die unzähligen Auftritten, die tausende von Kilometer; die bizarren Geschichten und Erlebnisse; für 25 Jahre Rock'n'Roll und vor Allem für die Menschen die Herman Dunkel und die CCR Tribute Band dabei begleitet haben ... making music with my friends ...

 

2015/2016 - Burned out or bored out?
Die letzten Jahre und das Album haben an den Kräften gezerrt. Die Durststrecke hält an und die Frusttration sitzt tief. Ideen werden verworfen und die Band verliert Ihr Ziel aus den Augen. Inwischen wurde das Schlagzeug zum 16. mal "neu" besetzt. Jetzt aufhören? Nein, "the show must go on". Das gehört auch zum Musikerleben dazu; Auch wenn das Leben nicht läuft wie geplant und ein Stein nach dem anderen den Weg versperrt, so waren wir es schon immer den Fans und Freunden schuldig das beste daraus zu machen. Mitte 2016 wurde es Robert Dunkel zu viel. Persönliche Differenzen zwingen Ihn auf Abstand zu gehen und sich auf eigene Projekte zu konzentrieren.

Ohne seine "Rechte Hand" versuchte Herman Dunkel mit einem neuen Konzept die CCR Tribute Band weiter nach vorne zu bringen. Beste Unterstützung fand er nach wie vor in seinem langjährigen Kollegen, Freund und Gitarrist der Band und dem mittlerweilen langjährigsten Mitstreiter -  Uli Stepken. Von Anfang an ein Fanatiker der Songs von CCR und Verehrer von John Fogerty. Seine eigenen musikalischen Einflüsse sind so vielschichtig, dass jedes seiner Soli die Sonne aufgehen lässt. Er lebt die Songs und hatte immer schon als einer der wenigen das nötige Gefühl für die Zeit, in der diese entstanden sind. Umso mehr machte es die CCR Tribute Band beinahe komplett, als Paul Dax sich zu den CCR-Trommeln berufen hat. Nach dem Ausstieg bei der Spider Murphy Gang (die Gerüchteküche brodelt immer noch) konnte Uli Stepken ihn für dieses Projekt begeistern. Und mehr als das - Paul begeisterte auf´s Neue die ganze Band mit seinem unwideruflichen Willen die Seele der Songs wieder "leben" zu lassen.

2017 / 2018 - abgrenzen, sortieren, neu anfangen
Die Geschichte der Band zeigt uns vorallem die Menschlichkeit hinter den Musikern. Menschen können sich gegenseitig motivieren, begeistern und antreiben. Sie können sich aber auch bremsen und aneinander reiben oder verletzen. Für jede persönliche Entwicklung ist dies notwendig um Gemeinsamkeiten und Unterscheide zu filtern. Als Künstler und Musiker versucht man natürlich diesen Teil vor der Bühne zu belassen. Über allen persönlichen Problemen und Hindernissen ist es eben auch eine Schuldigkeit, den zahlenden Gästen eine Leistung zu liefern und eine gute Show und Party zu feiern. Und diese Geschichten wiederholen sich wahrscheinlich in fast jeder Band. "The show must go on oder there's no business like show business" - eigentlich belanglose Sprüche die sich manifestiert haben um an Slang und Habitat der Musikszene zu partizipieren. Nicht immer muss es weiter gehen. Aber keiner der jemals auf eine Bühne stand und spüren konnte, wie Schlagzeug, Bass und Rythmusgitarre in einer nicht enden wollenden Synergie verschmelzen, wird seine Träume jemals aufgeben können.

Live-Musik ist eine kränkelnde Erscheinung in unserer schnelllebigen Gesellschaft. In Zeiten von Spotify, Soundcloud und iTunes, Facebook-Live und Instagram, können wir zu jeder Zeit und in Farbe Musik konsumieren. Umso mehr ist es auch deshalb Notwendig das Erbe unserer Idole und Vorbilder weiter zu führen und am Leben zu erhalten. Vielleicht in einer anderen Besetzung, unter einem anderen Namen und mit anderen Zielen aber immer noch authentisch und ohne Weichzeichner. Rockmusik und auch CCR entstand als Gegenbewegung zu Konformismus, Anpassung und Gleischschaltung. Eine Jugend- und Protestbewegung in den 60ger Jahren war die Folge. Als Pendant zu Mainstream und Popkultur entstanden hier Werte die heute noch wichtiger sind als damals. Und genau deshalb gibt es auch heute noch die CCR Tribute Band.

Ein Beleg für die Notwendigkeit gibt es nicht. Was hat schon eine Daseinsberechtigung. Jedoch ist es schon interessant, wie der Anteil der Generation-Y (Die Sinnsucher oder die Generation-why?) mit jedem Auftritt steigt und junge Menschen in der Blüte ihres Lebens sich für genau diese Werte wieder begeistern und zu den Songs von CCR mitgrölen. Nicht nur deshalb vielleicht ein Grund, warum Robert Dunkel 2018 wieder zur Besetzung am Bass und damit zu den eigenen Wurzeln zurück kehrte.

Germany#s Premier CCR Tribute Band 2018

März 2018 - Wir können die Welt verändern - wenn auch nur für 2 Stunden.
Robert, Herman Paul und Uli

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